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Piercen (Sexpraktik)

Allgemein bezeichnet Piercing Schmuck, der durch die Körperhaut gebohrt wird (z.B. an Brustwarzen, Augenbrauen, Bauchnabel).

«Piercing» meint auch eine Sexpraktik: das Durchstechen der Haut mit Nadeln zur Luststeigerung. Die meisten tragen Dauerpiercings, es gibt aber auch solche, die sich gerne beim Sex «frisch» piercen lassen.

Tip

Tipp!

Piercings am Schwanz können problematisch sein: Sie beschädigen das Präservativ. Ausserdem entstehen an der gepiercten Stelle oft Entzündungen. Dies erhöht das Risiko von HIV/Aids und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten.

Wenn du dich beim Sex piercen lässt, achte auf grösste Hygiene.

Lasse dich nur vom professionellen Spezialisten piercen. Vermeide so böse Infektionen und hässliche Narben.
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