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PEP-Notfall

Bumsen ohne Gummi (aktiv oder passiv)? Geplatztes Kondom? Sperma im Mund?

Das sind Risiko-Situationen für eine Ansteckung mit HIV/Aids. Das kann jedem passieren. Und du kannst etwas tun, um eine HIV-Infektion zu vermeiden.

In den ersten 72 Stunden nach einem Risiko kann eine medizinische Notfall-Behandlung eine HIV-Infektion verhindern. Die PEP-Therapie kann bewirken, dass sich das Virus nicht vermehrt, auch wenn du Sperma im Mund oder Arsch drin hast.

Dafür musst du aber sofort handeln!

Die PEP-Therapie muss 72 Stunden nach dem Risiko begonnen werden. Je schneller du reagierst, desto grösser ist die Chance, eine Infektion zu verhindern.

Unten findest du die Adressen der PEP-Stelle in deiner Nähe.

Wenn du mehr Hintergrundinfos zur PEP willst: Klick rechts auf den Teaser "HIV-PEP: Die Basics".


PEP-ADRESSEN

Checkpoint Zürich
044 455 59 10


Mo: 14.00 Uhr - 20.00 Uhr
Mi und Fr: 12.00 Uhr - 20.00 Uhr

Panne am Weekend?
Checkpoint Zürich hat
extra am Sonntag von
16 bis 20 Uhr geöffnet!
Voranmeldung nicht nötig

Checkpoint-ZH

Weitere PEP-Stellen:

Kantonsspital Aarau
062 838 41 41

Universitätsspital Basel
061 265 25 25

Inselspital Bern
031 632 25 25, Mo-Fr 8.00-17.00 Uhr.
Übrige Zeiten: 031 632 24 02 (Triage Medizinischer Notfall)

Kantonsspital Graubünden
081 256 61 11

Hôpitaux universitaires Genève
022 372 33 11

Centre hospitalier universitaire Lausanne
021 314 11 11/ oder : 38 77

Ospedale regionale Lugano
091 811 61 11

Kantonsspital Luzern
041 205 11 11

Kantonsspital St.Gallen
071 494 11 11

Universitätsspital Zürich
044 255 11 11 oder sofort
auf der Notfallstation melden

Klinik im Park
PEP-Hotline (Tag und Nacht): 044 209 20 60

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